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Spanien-Urlaub
Donnerstag 22.04.2021
Spanien macht Corona-Lockerungen auf Balearen

Angesichts der weiter niedrigen Corona-Inzidenzwerte, sagte der balearische Tourismusminister Iago Negueruela am Montag, dass es nach dem kommenden Wochenende Lockerungen der aktuellen Corona-Regeln geben werde. Davon betroffen sind die Einwohner von Mallorca und den Nachbarinseln. Details nannte er nicht, sagte aber, dass man weiter vorsichtig ist, um den sehr guten Kurs beizubehalten.
Das neue Corona-Lockerungspaket wird am Freitag, den 23. April 2021 bekanntgeben, sagte Negueruela. Vorher ist es erforderlich, auf lokaler Ebene, konkrete Gespräche zu führen.

Das Gastronomiegewerbe hofft inständig auf Lockerungen, die möglichst großzügig ausfallen. Die Innenräume müssten dann, mit einer Auslastung von 40 bis 70 Prozent je nach Lüftung, wieder zugänglich gemacht werden, so die Verbände Pimem-Restauració und Arema.

Derzeit müssen Innenräume geschlossen bleiben, und die Terrassen dürfen nur bis 17 Uhr geöffnet sein. Aus allen Inseln geht es den Wirten sehr schlecht. Was die nächtliche Ausgangssperre angeht, so endet diese im Prinzip mit dem Alarmzustand am 9. Mai. Doch die Balearen-Regierung will diesen beibehalten. Es werde zurzeit juristisch geprüft, ob eine Autonomieregion den "Toque de queda" auch in Eigenregie verhängen darf, so Negueruel.
Spanien - Balearen

Spanien-Urlaub
Mittwoch 21.04.2021
Spanien plant Attraktionen Coronafrei auf Mallorca öffnen

Immer noch gelten die viele Reiseziele in Spanien als Corona-Risikogebiet. Alle Hoffnungen richten sich auf den Sommer. Wird dann der Spanien-Urlaub endlich wieder möglich sein?

Auf Mallorca werden viele touristische Attraktionen erst frühestens im Juni öffnen, wenn es die 7-Tage-Inzidenz-Werte es zulassen. Grund für den jetzt veröffentlichten Termin sind die nach wie vor aktuell geltenden Reisebeschränkungen und die weiterhin instabile wirtschaftliche Situation auf Mallorca. Zuvor hatten viele Unternehmen angekündigt bereits ab Mai wieder öffnen zu wollen.

Nach Angaben der Balearischen Vereinigung für touristische Aktivitäten Abactur sind insgesamt 35 Unternehmen betroffen, unter anderem der bei Urlaubern sehr beliebte Zug zwischen Palma und Sóller, das Marineland, die Höhlen "Cuevas del Drach" und das Palma Aquarium.

Der Präsident der Vereinigung Abactur, Roberto Darias, teilte mit, dass die Entscheidung zur Wiederöffnung vieler Unternehmen davon abhänge, wie sich der deutsche und britische Markt in den kommenden Wochen entwickle. Am 22. April will der britische Premierminister Boris Johnson entscheiden, ob Auslandsreisen ab dem 17. Mai wieder möglich sind.
Spanien - Mallorca

Spanien-Urlaub
Dienstag 20.04.2021
Spanien hat neue exotische Coronavirus-Mutationen

In Spanien steigen die Corona-Fallzahlen, ganz besonders in Andalusien, wieder spürbar an. Aus diesem Grund hat die Landesregierung verfügt, dass es bis auf weiteres keine Lockerungen geben wird. Allerdings wird eine weitere Verschärfung der Restriktionen für die Gastronomie ablehnt. Ob die vierte Welle mit den bisherigen Corona-Regeln in Spanien im Zaum zu halten ist, darf bezweifelt werden.

Andalusien war seit jeher ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen. So ist es auch jetzt mit den Corona-Virus-Mutationskulturen. Das Coronavirus hat sich in Andalusien mit eingeschleppten Ansteckungsherden weiterentwickelt. Neue, exotische Virusmutationen bieten größten Anlass zur Sorge für ganz Spanien.

Sorgen bereitet den andalusischen Gesundheitsbehörden nicht nur die Entwicklung der Infektions- und Patientenzahlen, sondern auch die Ausbreitung neuer, exotischer Varianten des Coronavirus. Der Landesgesundheitsminister Jesús Aguirre bestätigte am gestrigen Freitag den ersten Infektionsfall mit der brasilianischen Corona-Variante in der Region. Bei dem Betroffenen handle es sich um eine aus Brasilien eingereiste Person, die sich in Sevilla aufhält. Aguirre bestätigte außerdem 16 Infektionsfälle mit der neuen, als B1258 bezeichneten Virusmutation, und zwar in den Provinzen Almería, Córdoba und Málaga. Zuvor waren bereits elf mit der südafrikanischen Variante infizierte Personen aufgespürt worden sowie vier Personen, die sich mit einer aus Uganda stammenden Virusmutation angesteckt hatten.

Die aktuellen Corona-Fallzahlen in Andalusien haben ihren Aufwärtstrend in den letzten Tagen noch bedrohlich weiter verstärkt. Die 14-Tages-Inzidenz ist bereits auf 189,9 hochgeschnellt (Stand 9. April) und liegt damit wieder über dem landesweiten Mittelwert, der sich auf 182,1 beläuft. Die Prognosen sagen, dass sich der Anstieg sogar noch weiter beschleunigen wird. Extrem zugenommen hat wieder die Belastung der Krankenhäuser. In den andalusischen Hospitälern befinden sich aktuell 1.372 Covid-Patienten, 292 von ihnen in Intensivbehandlung. In der Schreckensliste der Corona-Todesfälle ist Madrid mit 14.796 Toten, Katalonien mit 13.778 Toten und Andalusien mit 9.379 Toten. Die Covid-Patienten füllen viele Krankenhausbetten und die die Zahl der belegten Intensivbetten steigt weiter.
Spanien - Andalusien

Spanien-Urlaub
Montag 19.04.2021
Spanien-Urlaub mit digitalem „Grünen Corona-Impfpass“

Für Spanien-Urlauber ist der Corona-Impfpass-Zeitplan besonders wichtig. Bis Juni 2021 will die Europäische Union den digitalen grünen Pass einführen. EU-Bürger, die darüber ihre Corona-Immunität nachweisen können, sollen mit dem Zertifikat wieder ungehindert nach Spanien und in die Europäische Union reisen dürfen. Die Bedingungen sind eine überstandene Covid-19-Erkrankung oder die vollständige Impfung. Auch negative Testergebnisse sollen sich in dem Pass speichern lassen, mindestens so lange, bis alle Menschen die Gelegenheit zur Impfung gehabt haben.

Für deutsche Spanien-Urlauber bietet die Meldung, dass Deutschland bei der Entwicklung einer solchen Lösung ganz vorn dabei ist, viel Hoffnung. Das Bundesgesundheitsministerium hat jüngst den US-Konzern IBM beauftragt, gemeinsam mit den heimischen IT-Spezialisten Bechtle und der UBIRCH Blockchain-Technologie, eine entsprechende Handy-App zu entwerfen. Sie soll den gelben Impfausweis aus Papier ergänzen, den Experten als fälschungsgefährdet bewerten.
Das ist einer der Gründe, warum das neue Zertifikat unbedingt digitalisiert werden soll. In der App gespeichert werden Impfdatum, Impfstoff und Name des Geimpften.

Digitale Impfpässe sollen das Reisen vereinfachen. Doch welche Impfpässe gibt es, wie funktionieren sie und vor welche Hürden stellen sie Länder und private Anbieter? Das Corona lässt niemandem auf der Welt die nötige Zeit, die er braucht, um das was das Corona-Virus verursacht, schnell und richtig zu regeln. Das gilt auch für die notwendige Maßnahmen sich daraus ergeben.
Spanien - Urlaub

Spanien-Urlaub
Sonntag 18.04.2021
Spanien bietet Privilegien für Corona-Geimpfte

Geimpfte sollen das Privileg bekommen, frei nach Spanien einreisen zu können. Mit dem digitalen Impfpass, den die EU bis Juni 2021 einführen will, dürfen dann geimpfte Spanien-Urlauber künftig ohne Corona-Test oder Quarantäne nach Spanien einreisen. Das hat das spanische Gesundheitsministerium bekannt gegeben.

Spanien will als Vorreiter fungieren und den Impfreisepass als erstes Land einführen. Ein Pilotprojekt diesbezüglich ist sogar schon ab Mitte Mai geplant. Auch Länder wie Griechenland, Portugal und Malta haben bereits angekündigt, Geimpfte frei einreisen zu lassen. Der Impfnachweis soll von einer Praxis oder einem Impfzentrum erstellt und dann in eine App hochgeladen werden. Mittels eines QR-Codes soll dann die Echtheit des Nachweises überprüft werden können.


Spaniens neue Sozialministerin kämpft gegen Corona für die Schwachen

Nachdem der spanische Gesundheitsminister durch eine Frau ersetz wurde, tauschte die Partei Unidas, jetzt Podemos Pablo Iglesias gegen die neue, junge Sozialministerin Ione Belarra. Die frühere Staatssekretärin für die Agenda 2030 übernimmt die Verantwortung für die Koordination der spanischen Sozialdienste, dazu gehören auch Pflegedienst und Betreuung von Senioren in Residenzen. Das ist in Zeiten der Coronavirus-Pandemie eine große Herausforderung für die 33-jährige neue Sozialministerin. Auch hier hat Corona wieder unbarmherzig die Schwachstellen im spanischen System der Altenversorgung aufgezeigt.

Ione Belarra gilt als Sozialpolitikerin durch und durch, sie engagiert sich auch privat bei Roten Kreuz und der Flüchtlingshilfe. Ihre Weggefährten schildern sie gegenüber der Zeitung „El País“ als Arbeitstier und fordernde Verhandlungsführerin, die weder leicht noch gerne klein beigibt. Unermüdlich hat sie das Sozialgeld vorangetrieben ebenso wie das Gesetz zum Schutz der Kindheit vor Gewalt. Zuletzt las sie den Sozialisten die Leviten bezüglich des Wohnungsgesetzes. Energisch tritt die Politikerin für eine Begrenzung der Mieten in ihrer Höhe ein. Mit ihr und Arbeitsministerin Yolanda Díaz an der Spitze wird Unidas Podemos nicht nur ein weiblicheres, sondern auch ein sozialpolitischeres Profil annehmen als unter der Führung des egozentrischen Charismatikers Pablo Iglesias, der sein Amt als Vizeministerpräsident niederlegte, um als Spitzenkandidat für Unidas Podemos in den Wahlkampf für die Landtagswahl der Region Madrid einzutreten.

Energie wird Ione Belarra auch brauchen. Die Lebensmittelbanken versorgen 600.000 Personen mehr als noch vor der Pandemie mit Grundnahrungsmittel. In der Agenda ihres Ministeriums stehen ein neues Gesetz für die Sozialdienste und ein weiteres für die Diversität der Familien. Noch schwieriger dürfte die Bereiche Pflege und Versorgung der Senioren derzeit sein. Da ist vieles im Argen. Das Coronvirus raffte 30.000 Bewohner von spanischen Seniorenresidenzen hin und machte jedem klar, dass die Altenversorgung am System krankt. Weitere 50.000 Personen starben, während sie auf eine Behandlung oder Leistung warteten, die von der Pflegeversicherung übernommen werden sollte. Beide Bereiche leiden an den Folgen der massiven Kürzungen von Fördermittel oder einer sträflichen Vernachlässigung der Sozialpolitik. Dagegen soll Ione Belarra etwas unternehmen. Pablo Iglesias zeigte sich überzeugt, dass Belarra für diese Aufgabe besser geeignet sei als er selbst.
Spanien - Madrid

Spanien-Urlaub
Samstag 17.04.2021
Spanien entwickelt eigene Corona-Impfstoffe

Diese Nachricht ist so mächtig, dass sie einem die Sprache verschlägt. Es ist dem spanischen Volk zu wünschen, dass das mit dem selbst erstellten Corona-Impfstoff zeitnah und praktikabel funktioniert. Wer mal in Spanien gelebt hat und dort arbeiten musste wird wissen, wie schwierig es dort im normalen Leben sein kann. Die Vielfalt der sehr schwierigen Lebenssituationen hier aufzulisten, würde den Rahmen sprengen. Es bleibt die Hoffnung, dass es nicht so endet, wie in dem Beispiel mit den 12.000 sehr armen Kindern in Andalusien, die wegen der Vox-Partei mehrere Wochen keine Schulspeisung bekamen. Den Bericht dazu haben wir veröffentlicht am 03.10.2020. In dem anderen Bericht vom 15.10.2020 berichteten wir, dass im Schuljahr 2019 / 2020 schon mal 2.000 Kinder in der Provinz Jaén von Oktober bis Februar ohne Mittagessen und warme Getränke auskommen mussten.

Dass der spanischen Regierung der Kampf gegen die Corona-Pandemie gelingt, ist dem spanischen Volk von ganzem Herzen zu wünschten. Fatal wäre es, wie die Seeschlacht von Gravelines ausgehen würde. Dort war das Fazit: Außer Spesen, nicht gewesen. Dazu passt auch unser Bericht vom 07.12.2020, wo die Landesregierung in Madrid ein ganz neues Corona-Krankenhaus fast ohne Personal eröffnet hat, weil die verantwortliche Regionalpräsidentin Ayuso es strikt abgelehnt hat, für die 669 Planstellen neues Personal einzustellen. Ärzte- und Pflegegewerkschaften kritisieren auch den Abzug von bereits ausgelastetem Personal aus anderen Krankenhäusern und Gesundheitszentren Madrids scharf. Die Politik spiele mal wieder mit dem Leben der Patienten und der Mitarbeiter. Weitere Schreckensmeldungen zu dem Chaos-Krankenhaus „El Zendal“ folgen in den nächsten Tagen.

Nun will die spanische Politik, mit dem Versuch eigene Impfstoffe zu entwickeln, die Quadratur des Kreises erfinden. Die offizielle Version lautet: Wir werden aus dem EU-Durcheinander mit der schleppenden Beschaffung des Corona-Impfstoffes, die Konsequenzen ziehen. Die Zulassung des neuen ESP-Corona-Impfstoff soll noch in diesem Jahr 2021 erfolgen. Die Vakzine sollen effizienter, anpassungsfähiger und vor allem stets verfügbar sein. Die spanische Zeitung „El País" berichtet, dass die spanischen Forscherinnen Mercedes Jiménez und Nuria Campillo sich ziemlich sicher sind, dass sie das wissenschaftliche Knowhow haben, eigene Impfstoffe entwickeln zu können. Auch wird die nationale, spanische Produktion mit Hochdruck beginnen, damit Spanien nicht mehr von den ausländischen Großfirmen abhängig ist.

Zu den nun anlaufenden organisatorischen Rahmenbedingungen gibt es einiges aus der Vergangenheit zu wissen. Im Rausch der letzten, großen spanischen Finanzkrise, mit einer völlig verfehlten Sparpolitik, wurde teilweise fast alles zu Tode geschrumpft. Damit einher ging auch, dass das dortige wissenschaftliche Personal in den Ruhestand entlassen wurde und keine neuen Wissenschaftler und Forscher, die für solche großen Ziele erforderlich sind, nachrückten. Deshalb werden nun die damaligen klugen Köpfe, aus der Pensionierung zurück, in die alten Labore geholt.

Der überaus ambitionierte, spanische Covid-19-Schlachtplan hat die „Impf-Latte“ sehr hochgelegt. Drei Projekte in "vorklinischer" Phase laufen in Spanien derzeit. Alle drei spanischen Vakzin-Projekte eint, dass sie nicht nur versuchen sollen, die Symptome der Covid-19-Erkrankung zu lindern und so schwere Verläufe und Todesfälle einzudämmen, sondern sie sollen "die Übertragung des Virus durch geimpfte Personen unterbinden".
Spanien - Madrid

Spanien-Urlaub
Freitag 16.04.2021
Spaniens Corona-Zahlen steigen in Andalusien mit 4. Welle

Vor wenigen Tagen wurde noch berichtet, die dritte Welle ebbt ab und nun, oh Wunder, gehts wieder los. Es ist deutlich zu merken, dass Spaniens befürchtete vierte Coronavirus-Welle angekommen ist. Besonders in Andalusien ist es nicht mehr zu leugnen ist. Eventuelle Lockerungen der strengen Mobilitätsbeschränkungen wird es deshalb in Andalusien nicht geben, wegen der negativen Entwicklung der Fallzahlen. Eine erneute Verschärfung der Beschränkungsmaßnahmen, wie etwa für die Gastronomie, wird wahrscheinlich nicht verhängt. Auch mit Rücksicht auf die der Pandemie zunehmend überdrüssige Bevölkerung. Die Landesregierung hofft, dass sie mit den bisherigen Regeln das Corona-Virus im Zaum zu halten.

Die vierte Corona-Welle schlägt sich auch in der Auslastung der andalusischen Krankenhäuser nieder, wobei die Auswirkungen der Osterfeiertage, die einen zusätzlichen Anstieg der Patientenzahlen nach sich ziehen dürften, noch ausstehen. Schon jetzt hat sich die Zahl der Covid-Patienten in den Hospitälern der Region auf 1.334 erhöht, das sind 300 mehr als noch vor sieben Tagen. Die gleiche Entwicklung durchlaufen die Intensivstationen, in denen sich bereits 291 Corona-Infizierte befinden, 44 mehr als in der Vorwoche. Einziger Lichtblick ist, dass zurzeit noch die tägliche Zahl der wieder genesenen Corona-Infizierten jene der Neuinfizierten übersteigt, sodass sich die Zahl der aktiven Virusträger stetig verringert, aber auch hier scheint sich erneut ein Trendwechsel anzubahnen.

Den Andalusiern dürften noch mindestens zwei komplizierte Monate bevorstehen, räumt ihr Präsident Juanma Moreno ein. Er ist zuversichtlich, die vierte Welle mit den bisherigen Corona-Restriktionen, im Zaum halten zu können. Schließlich seien diese eine der strengsten im Vergleich zu den übrigen spanischen Regionen, so Moreno. Zumindest bis einschließlich 22. April, bleibt Andalusien nach außen abgeschottet. Das Gleiche gilt für die acht andalusischen Provinzen untereinander. Die nächtliche Sperrstunde gilt weiterhin von 23 bis 6 Uhr und Gaststätten sowie nicht essenzielle Geschäfte dürfen bis 22.30 Uhr öffnen.
Spanien - Andalusien

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